• Impressum
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Kontakt
  • Forum
www.naturkost.de
  • Home
  • Rezepte
  • Nachrichten
  • Termine
  • Naturkost von A-Z
  • Adressen
  • Urlaub & Seminare
  • Community
Das führende deutsche Internetportal für Bio und Naturkost ... schnelle und kompetente Antworten zu den Themen Ernährung, Gesundheit und Naturkost 
Was ist Naturkost?LexikonNaturkostWikiWarenkundeWer bietet was?Produkte im Handel
DetailsuchealleRezept der WocheMonatsrezepteZufallsrezeptNeuesteBeliebtesteveganRezept-Upload
Aktuelle NewsErnährung & NaturkostGentechnikGesundheitÖkologiePresseerklärungen 
GroßhandelVersandhandelAnbieterLieferserviceNaturkostlädenVerbändeAdresse aufnehmen 
UrlaubsadressenSeminaradressen
ForumLeserrezepteRezeptgrüßeRestaurant-TippsLinkempfehlungKontaktbörseJobbörse 
Termin suchenTermin eintragen 
Naturkost von A bis Z

Hätten Sie's gewusst?


Welches Getränk enthält am meisten Fruchtanteil - Fruchtsaft, Fruchtnektar, Fruchtsaftgetränk?

Am meisten Fruchtanteil besitzen Fruchtsäfte - nämlich 100 Prozent. Fruchtsaft darf sich nur ein reiner, unverdünnter Saft aus frischen Früchten nennen. Man unterscheidet Direktsäfte (sofort weiterverarbeitete Säfte) und Säfte aus Konzentrat. Dabei wird der frische Saft zunächst durch Wasserentzug konzentriert und später mit geeignetem Wasser auf die ursprüngliche Saftstärke zurückverdünnt. Bei Bedarf erfolgt eine Korrekturzuckerung (außer bei Birnen- und Traubensaft), um Schwankungen im Zuckergehalt auszugleichen und um eine Standardisierung zu erreichen. Erlaubt sind bis zu 15 Gramm pro Liter. Wird Zucker zugefügt, muß er im Zutatenverzeichnis aufgeführt werden. (Für Direketsäfte oder Saft aus Konzentrat ohne weitere Zusätze ist kein Zutatenverzeichnis erforderlich.)
Werden mehr als 15 Gramm Zucker pro Liter zugesetzt werden, muß ein Fruchtsaft zusätzlich gekennzeichnet werden.
Fruchtnektar
ist ein mit Trinkwasser verdünntes und gezuckertes Gemisch aus Fruchtsaft bzw. Fruchtmark. Der Mindestfruchtanteil liegt je nach Fruchtart zwischen 25 und 50 Gewichtsprozent. Er beträgt für Nektar aus Äpfeln 50, aus Aprikosen 40, aus Johannisbeeren 25, aus Trauben 50 und aus Zitronen 25 Prozent.
Fruchtnektar darf bis zu 20 Prozent Zucker zugesetzt werden.
Bei Fruchtsaftgetränken ist der Fruchtanteil noch geringer. Fruchtsaftgetränke aus Zitrussäften müssen mindestens 6 Prozent, aus Kernobst- und Traubensäften mindestens 30 Prozent und aus anderen Fruchtsäften mindestens 10 Prozent Fruchtanteil enthalten. Der Rest besteht aus Wasser, Zucker, Essenzen und Aromastoffen.

Was ist Solanin? Eine sekundärer Pflanzenstoff oder eine giftige Substanz?

Solanin ist eine giftige farblose Substanz, die in den grünen Stellen von Kartoffeln und in grünen Tomaten vorkommt. In größeren Mengen kann Solanin Beschwerden im Magen-Darm-Kanal hervorrufen, wie Erbrechen und Durchfälle. Darüber hinaus kann es Mattigkeit und Kopfschmerzen verursachen. Durch großzügiges Entfernen der grünen Stellen und Keime sowie durch Ausschneiden der "Augen" reduziert sich der Solaningehalt sehr stark. Sind die Kartoffeln ganz grün oder weisen sie sehr große grüne Stellen auf, sollten sie nicht mehr verzehrt werden. Und auch süß-sauer eingelegte grüne Tomaten sollten nur in geringen Mengen gegessen werden.

Welches Lebensmittel enthält am meisten Eisen pro 100 Gramm: Milch, Ei, Leber, Muskelfleisch, Grünkohl, Hafer, Birne, Reis, Spinat?

Den höchsten Eisengehalt hat Leber, den niedrigsten Milch. Aufgrund des hohen Schadstoffgehaltes sollte Leber jedoch nur selten auf dem Speiseplan stehen. Weitere gute Eisenquellen sind Hafer und grünes Gemüse. Die Eisenaufnahme aus pflanzlichen Lebensmitteln läßt sich übrigens erhöhen, wenn zu den Mahlzeiten Vitamin-C-reiches Obst und Gemüse gegessen oder ein Saft getrunken wird.

Was verbirgt sich hinter dem Begriff Mehltype - der Mineralstoffgehalt von Mehl oder die Mehlart (Roggen, Weizen etc.)?

Die Mehltypen geben Auskunft über den mittleren Mineralstoffgehalt. Hat ein Mehl die Typennummer 405, so beträgt sein Mineralstoffgehalt 405 Milligramm pro 100 g Mehl. Ein Mehl mit der Typenbezeichnung 1900 enthält demnach 1900 Milligramm Mineralstoffe pro 100 g. Merke: Je höher die Mehltype, desto mehr Mineralstoffe sind im Mehl enthalten.

- | + Leserbrief schreiben  Seite empfehlen 

Suche in Naturkost.de

Schrot&Korn und Co

Schrot&Korn BioHandel Cosmia

Naturkost von A-Z

Nachrichten