• Impressum
  • Mediadaten
  • Newsletter
  • Kontakt
  • Forum
www.naturkost.de
  • Home
  • Rezepte
  • Nachrichten
  • Termine
  • Naturkost von A-Z
  • Adressen
  • Urlaub & Seminare
  • Community
Das führende deutsche Internetportal für Bio und Naturkost ... schnelle und kompetente Antworten zu den Themen Ernährung, Gesundheit und Naturkost 
Was ist Naturkost?LexikonNaturkostWikiWarenkundeWer bietet was?Produkte im Handel
DetailsuchealleRezept der WocheMonatsrezepteZufallsrezeptNeuesteBeliebtesteveganRezept-Upload
Aktuelle NewsErnährung & NaturkostGentechnikGesundheitÖkologiePresseerklärungen 
GroßhandelVersandhandelAnbieterLieferserviceNaturkostlädenVerbändeAdresse aufnehmen 
UrlaubsadressenSeminaradressen
ForumLeserrezepteRezeptgrüßeRestaurant-TippsLinkempfehlungKontaktbörseJobbörse 
Termin suchenTermin eintragen 
Naturkost von A bis Z

Hätten Sie's gewusst?


1. Welche der folgenden Aussagen stimmt?

  • A) Pampelmuse ist das deutsche Wort für Grapefruit
  • B) Pampelmusen und Grapefruits sind unterschiedliche Früchte

    Pampelmusen und die Grapefruits sind unterschiedliche Früchte. Die Bezeichnung der Grapefruit als Pampelmuse ist falsch, obwohl sie weit verbreitet ist und auch in Wörterbüchern zur Übersetzung des englischen Wortes "grapefruit" angegeben wird.

    Pampelmusen sind wesentlich größer als die uns bekannteren Grapefruits. Sie wiegen bis zu 3 Kilogramm und erreichen einen Durchmesser von bis zu 30 Zentimetern. Die Fruchtschale ist goldgelb mit grünlichen Tupfen, das Fruchtfleisch ist gelblich-grün bis hellrot. Der Geschmack variiert von flachsüß über süß-säuerlich bis stark sauer.

    Manche schmecken auch leicht bitter. Die Pampelmuse ist in Asien beheimatet und wird nur selten exportiert. Im Gegensatz zur Grapefruit wird die Pampelmuse nicht ausgelöffelt, sondern geschält. Die einzelnen Segmente werden enthäutet und pur gegessen oder in Süßspeisen und Säften verarbeitet. In Thailand stippt man Pampelmusenstücke gerne in eine Mischung aus Salz und Chili.

    Die Grapefruit entstand wahrscheinlich aus einer natürlichen Kreuzung der Pampelmuse mit der Orange. Sie sind rund, abgeplattet und messen 10-15 cm im Durchmesser. Die Größe von Pampelmusen erreichen sie nicht. Die Frucht ist fest und hat eine glatte, hellgelbe oder rötlich-gelbe Schale. Das Fruchtfleisch ist saftig und schmeckt häufig stark bitter.

2. Handelt es sich bei grünem, weißem und violettem Spargel um verschiedene Sorten oder ist die Anbaumethode für die Farbe verantwortlich?

Die Farbe des Spargels ist auf seine Anbaumethode zurückzuführen. Sie entsteht durch die Bildung von Chlorophyll bei Lichteinwirkung. Weißer Spargel wird in aufgeworfenen Erddämmen, vor Sonne und Licht geschützt, angebaut. Blau-violetter Spargel wird in Hügelbeeten angebaut und ist kurze Zeit dem Licht ausgesetzt. Grüner Spargel wird auf ebenen Beeten unter voller Lichteinwirkung angebaut. Grüner Spargel ist zierlicher und im Geschmack intensiver als weißer und violetter Spargel.

3. Pilzgerichte dürfen nicht wieder aufgewärmt werden. Richtig oder falsch?

Die alte Volksweisheit, daß Pilze und daraus hergestellte Pilzgerichte nicht aufgewärmt werden dürfen, stimmt so nicht. Pilzgerichte, die wieder aufgewärmt werden sollen, müssen jedoch schnell abgekühlt, im Kühlschrank bei 2-4oC aufbewahrt und beim Aufwärmen über 70 Grad Celsius erhitzt werden.

Werden Speisen mit Pilzen schnell - am besten im Wasserbad - abgekühlt, können sich die verderbniserregenden Mikroorganismen nicht vermehren. Durch schnelles Erhitzen auf hohe Temperaturen, werden vorhandene Mikroorganismen abgetötet.

4. Was enthält am wenigsten Kalorien: ein Glas Bier, ein Glas Milch, ein Glas Wein oder ein Glas Orangensaft? (bei jeweils gleicher Menge)

Bezogen auf 100 Milliliter enthalten Orangensaft und Bier jeweils 44 Kilokalorien (188 kJ), Wein etwa 80 Kilokalorien (344 kJ) und Vollmilch 65 Kilokalorien (274 kJ).

5. Was bedeuten Abkürzungen wie BOP und TGFOP auf den Tees?
Handelt es sich dabei um Qualitätsmerkmale oder um die Größe und Fabrikationsmethode des Teeblattes?

Die Abkürzungen auf den Tees sind teilweise Angaben über die Größe und Fabrikationsmethode des Teeblattes (die übrigens für die Qualität des Tees mitverantwortlich sind), teilweise aber auch direkte Qualitätsmerkmale.

Angaben über die Größe des Teeblattes sind:

OP (Orange Pekoe) = Blatt-Tees, die ganze Blätter enthalten

BOP (Broken Orange Pekoe) = Broken-Tees; sie bestehen aus kleineren gebrochenen Blattstücken (Stücke entstehen durch Rollen der Blätter; es handelt sich hierbei nicht um eine schlechtere Qualität)

OF (Orange Fannings) = Fannings; etwa 1mm große Teepartikel, die meist für Teebeutel verwendet werden.

Dust = Teestaub; wird ausschließlich in Aufgußbeuteln verwendet.

"Fannings" und "Dust" sind den ganzen Teeblättern und den Broken-Tees qualitativ unterlegen.

Direkte Qualitätsmerkmale sind:

  • FOP (Flowery Orange Pekoe ) = Topgrade der Blatt-Tees. Es handelt sich um junge Teeblätter.
  • GFOP (Golden Flowery Orange Pekoe) = enthalten zusätzlich junge Knospenblättchen (Blattspitzen).
  • TGFOP (Tippy Golden Flowery Orange Pekoe) = enthalten besonders viele Blattspitzen.

Bei den Broken-Tees wird zusätzlich ein "B" eingefügt, z.B.: BOP (Broken Orange Pekoe), FBOP, GFBOP, TGFBOP.

Weitere Qualitätsmerkmale von Tee sind:

  • *seine Herkunft (Bodenbeschaffenheit, Höhenlage und Klima)
  • *die Pflückmethode (Handpflückung oder maschinelle Pflückung)
  • *der Anbau (Spritzen mit Pflanzenschutzmitteln und Insektiziden, Düngen oder biologische Kultivierung)
  • *und die Verarbeitung (Trocknen, Fermentieren, Mischen).
- | + Leserbrief schreiben  Seite empfehlen 

Suche in Naturkost.de

Schrot&Korn und Co

Schrot&Korn BioHandel Cosmia

Naturkost von A-Z

Nachrichten