Genüßliche und ökologische Winterfeste
Genießen Sie die winterlichen Festtage wieder besinnlich und in aller Gemütlichkeit. Lassen Sie sich nicht von der unüberschaubaren Flut der vorweihnachtlichen Angebote überrollen. Sparen Sie sich den teuren und anstrengenden Einkaufsmarathon. Das ist gut für die Seele, schont den Geldbeutel und die Umwelt.
Industriell erzeugte Dekorationen, aufwendige und oft
kurzlebige Geschenke sowie exotische Köstlichkeiten aus aller Welt verleiden heutzutage immer mehr
Menschen die Freude an den Festvorbereitungen. Häßliche Folgen sind
zudem Müllberge, der Verbrauch vieler wertvoller Ressourcen und Energie.
Ein denkbar schlechtes Geschenk für die Umwelt.
Wer etwas für die Umwelt tun möchte, muß in der Vorweihnachtszeit
und an den winterlichen Festtagen keineswegs auf Spaß und Festlichkeit
verzichten. Ganz im Gegenteil: naturköstliches Essen, der bewußte
Einkauf der Zutaten im Bio-Laden, das Selbermachen von Dekorationen und Geschenken
verhindern Streß und tun der Umwelt gut.
Vorschläge für die winterlichen Festtage
Festessen mit Gemüse und Getreide aus Öko-Landbau stehen im Mittelpunkt der winterlichen Festtagsküche. Auf Fleisch und Fisch aus Massentierhaltung wird verzichtet. Probieren Sie Vollwert-Menüs mit naturköstlichen Zutaten, wohlschmeckenden Braten vom Bio-Metzger und Öko-Weine. Ein gesundes und besonderes Geschmackserlebnis!
Dekorationen, Grußkarten, Geschenke und Verpackungen, aus umweltfreundlichen Materialien selbstgemacht, sind phantasievolle Alternativen zu industriellen Konsumartikeln. Dekorationen und Grußkarten aus Altpapier, nützliche und langlebige Geschenke sind schöner und persönlicher. Verpackungen aus alten Schachteln und Kisten, Waschlappen, Geschirr-und Seidentüchern sind origineller als jedes Glanzpapier.
Weihnachtsbäume sind am ökologischsten, wenn sie beim Auslichten heimischer Fichten- und Kiefernwälder anfallen. Denn die meisten Christbäume stammen aus tristen, intensiv gedüngten und mit Pestiziden behandelten Monokulturen. Ihr langer Transport, oft aus Skandinavien, vergeudet zudem viel Energie.
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