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Quinoa

Definition:

Quinoa oder Quinua (glutenfrei), einjährige südamerikanische Körnerfrucht. Wird auch Kiwicha, Perureis, Inkakorn oder Incan Arrow genannt. Gänsefußgewächs gehört botanisch zur Familie der Chenopodiàceae. Samenkörner und Blätter eßbar. Quinoa wächst auch auf kargen Böden, ist hitze- und dürreunempfindlich. Das Korn enthält besonders viel hochwertiges Eiweiß und essentielle Aminosäuren sowie überdurchschnittlich viel Calcium, Phosphor und Eisen.

Geschichte:

Die Pflanze war lange Zeit das Grundnahrungsmittel in vielen Ländern Südamerikas und galt als Wundermittel für Kraft und Gesundheit. Die Inkas verehrten es als heilig. Der Anbau stand im Zuge der Kolonialisierung durch die Spanier unter Todesstrafe. Die Erhaltung der Kulturpflanze ist den Indianern zu verdanken.

Konventionelle Produkte:

Nicht bekannt

Biologische Produkte:

Die Samen werden im Naturkostladen angeboten. Der Bio-Anbau ohne chemisch-synthetische Dünger, Herbizide und Pestizide wird durch die Anbauorte begünstigt: In den hochgelegenen Andentälern sind Schädlinge so gut wie nicht vorhanden.

Verwendung:

Gekocht wie Reis (viel kürzere Garzeit) als Beilage oder in Suppen und Eintöpfen, vermahlen in herzhaften und süßen Aufläufen und Teigen. Läßt sich Schroten, Flocken und Keimen - eignet sich fürs Müsli.

Tip:

Quinoa enthalten in der Schale natürliche Bitterstoffe (Saponine). Sie wirken blutverdünnend. Quinoa vor dem Verzehr gut waschen. In den Handel kommen zum Teil bereits bitterstoffarme Sorten oder Körner und Samen, denen im Ursprungsland mit mechanischen Methoden die meisten Bitterstoffe entfernt wurden. Die Naturkosthersteller raten von einer Zubereitung für die Säuglingsnahrung wegen der Bitterstoffe ab.

Als glutenfreies Getreide außerdem für Zöliakie und Sprue-Kranke geeignet.

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