Schnell und doch vollwertig? So geht´s!
Geschwindigkeit
ist keine Hexerei. In 20 bis 30 Minuten lässt sich ein
von A bis Z selbst gekochtes Gericht auf den Tisch bringen.
Dabei muss man weder Zwiebeln so flink schneiden können
wie ein Fernsehkoch, noch braucht man viele elektrische Küchenhilfen.
Eine Allzweck-Küchenmaschine zum Raspeln und Mixen reicht
völlig. Der wichtigste Trick dabei: Zutaten, die schnell
gar sind. Getreide und Gemüse, die eine dreiviertel Stunde
köcheln müssen bevor sie weich werden, taugen nicht
für die schnelle Küche. Doch die Palette an schnellgarenden
Zutaten ist groß. Noch abwechslungsreicher wird der
Speiseplan mit etwas Organisation. Denn knapp ist die Zeit
meist nur, wenn es ans Essen selbst geht. Nachmittags oder
abends findet sich eher ein ruhiges Stündchen, um etwas
vorzubereiten und sei es nur, Pell-kartoffeln zu kochen. Die
halten sich im Kühlschrank ein paar Tage und sind die
Basis für einige leckere Pfannenschnellgerichte. Man
kann auch Reis und andere Getreide während des Frühstücks
vorkochen und sie dann zur Hauptmahlzeit weiterverarbeiten.
Bei den Zutaten und Gerichten auf den nächsten Seiten
ist kein solches Vorausplanen notwendig. Sie sind übrigens
rein vegetarisch. Fleisch ist in der Vollwertkost nicht verboten
aber doch ein seltener Genuss. Wer dennoch nicht auf Fleisch
verzichten will, kann zu den vorgestellten Gerichten auch
ein Schnitzel braten oder dort, wo es passt, ein paar Schinkenstückchen
mit dünsten. Am besten eignet sich dafür natürlich
Bio-Fleisch aus artgerechter Haltung.
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