spezial: Zusätze in Lebensmitteln (S&K 5/2007)

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delise
wann:
21. Mai 2007
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http://hl-reuters.de/jod/

http://hl-reuters.de/jod/PDF/FlyerJodA4.pdf

http://home.arcor.de/jodkrank/index.html

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/jod.html

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Sabine Kehling
wann:
21. Mai 2007
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Ich schließe mich dem Kommentar von Claudia Arnold an. Als Jod-Geschädigte bin ich immer auf der Suche nach unjodierten Nahrungsmitteln. Leider kann man mir die selbst im Biobereich nicht garantieren, da die Futterjodierung auch hier erlaubt ist und von den Verbänden sogar befürwortet wird!



Will man statt Milch etwa Soja- oder Reismilch trinken, tappt man auch in die Jodfalle: der Calciumgehalt wird mit calciumreichen Meeresalgen erhöht. Diese bringen somit auch einen hohen Jodgehalt in die Produkte-natürlich undeklariert!

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Claudia Arnold
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10. Mai 2007
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Es ist wirklich schade, dass die Bio-Landwirte sich von dieser intransparenten Lebensmittelanreicherung nicht distanzieren. Es spricht nichts gegen eine Anreicherung des Tierfutters im physiologischen Bereich, aber die Mengen in den Mineralstoffvormischungen, die auch die Biobauern zukaufen, sind absichtlich so dimensioniert, dass ein Großteil des Jods mit der Milch wieder ausgeschieden wird und so beim Menschen ankommt. Ich wundere mich, dass dies nicht unter die Verordnungen für Functional Food fällt.

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kali balcerowiak
wann:
8. Mai 2007
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als gruenderin einer berliner selbsthilfegruppe zur jodsensibilitaet und opfer einer mass- und ruecksichtslosen jodierung freue ich mich, dass dieses unterbelichtete thema endlich aufgegriffen wird. unsere naechste informationsveranstaltung findet am 31. mai statt: der von ihnen zitierte prof. hengstmann kommentiert und diskutiert tv - mitschnitte aus den letzten zehn jahren.

der jodsensible typus ist klinisch seit langem bekannt. wir haben fachliteratur aus den 20er und 30er jahren dazu gefunden.

jodsensibel_berlin@yahoo.de

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Michael D'Angelo
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3. Mai 2007
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Ich stimme dem Artikel voll zu! Nicht immer ist die Jodgabe gut für einen Menschen, zumal wenn er eine Hashimoto-Thyreoiditis und besonders Morbus Basedow hat.

Diese an einer Autoimmunthyreopathie erkrankten Menschen müssen häufig sehr aufpassen, was sie essen und was für ein für ein SD-Präparate der Arzt Ihnen verordnet. Häufig meinen Hausärzte, man könnte allen Patienten Thyronajod oder Jodthyrox geben, auch die mit eine SD-Autoimmunerkrankung. Leider ist das definitiv falsch.

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Sabine
wann:
3. Mai 2007
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Es wäre sinnvoll gewesen, zu dem Bericht die empfohlene Tagesmenge Jod für einen Erwachsenen aufzuführen. Der Satz

"Das ist das Fünffache des normalen Bedarfs von gesunden Menschen." geht hier einfach unter.



Ab 13 Jahren wird zu einer tägl. Jodmenge von 200 Mirkogramm geraten.

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Johanna
wann:
28. April 2007
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Ich bin erschrocken, denn ich muss auch noch Herzmittel einnehmen, die Jod enthalten.

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Waltraud Meger
wann:
28. April 2007
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Sehr interessanter Artikel. Ergänzend dazu: Kohl und Soja binden Jod. Uwe Pollner vertritt in seinem Buch "Prost Mahlzeit", daß zuviel Nitrat Jod bindet.

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