Bulgur

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Definition:

Vorgekochtes Weizenprodukt, das nur rund zehn Minuten in heißem Wasser einweichen muss. Aufgrund der Vorbehandlung lange Lagerfähig.

Geschichte:

Bulgur ist ein seit Jahrhunderten bekanntes Weizengericht, das heute noch im Nahen und Mittleren Osten zu den Grundnahrungsmitteln gehört.

Herstellung:

Das Getreide wird zunächst eingeweicht, dann gedünstet, getrocknet und grob gebrochen. Anschließend wird er an der Luft getrocknet und grob zerkleinert. Zum Teil wird Boulgur danach mit Natronlauge gebleicht. Bei diesem Prozeß bleiben die meisten Nährstoffe erhalten.

Konventionelle Produkte:

Rohstoff stammt aus konventionellem Anbau. Helle Sorten sind mit Natronlauge gebleicht.

Biologische Produkte:

Rohstoff stammt aus kontrolliert-biologischem Anbau. Keine Natronbleiche. Im Bioladen ist auch Bulgur aus Dinkel, Gerste und Buchweizen erhältlich.

Tip:

Bulgur ist sehr vielseitig und schmeckt zum Beispiel als Suppeneinlage, Beilage zu Fisch, Fleisch und Gemüse, als Hackfleischersatz in Tomatensoße oder als süße Nachspeise.

Weblinks

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