Weizen
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Definition:
Weltweit das am häufigsten angebaute Getreide, gehört zur Familie der Gräser. Stammt von den Urgräsern Emmer und Einkorn ab. Kultivierte Sorten sind Saat- oder Weichweizen und Hartweizen.
Geschichte:
Weizen hat einen besonders hohen Kleber(Gluten)anteil. Das verbessert die Backeigenschaften ganz entscheidend und hat Weizen deshalb eine unangefochtene Spitzenposition bei den Backgetreiden verschafft. Neben diesem Aspekt hat die Intensivlandwirtschaft Weizen zu seiner Vormachtstellung verholfen: Dieses Getreide spricht besonders gut auf Düngemaßnahmen an - seine Erträge lassen sich am besten puschen.
Konventionelle Produkte:
Verwendung von gebeiztem Saatgut, Ausbringung von chemisch-synthetischen Düngern und Pestiziden.
Biologische Produkte:
Stammen aus kontrolliert-biologischem Anbau ohne chemische Dünger und ohne Pestizide.
Tip:
Probieren Sie statt Weizen auch mal Dinkel. Diese Urform des Weizens schmeckt mit seinem zarten nußartigen Aroma besonders lecker. Er hat die gleichen guten Backeigenschaften wie Weizen.
Getreide:
