Anlässlich der jährlichen Hauptversammlung von BASF hat heute ein breites Bündnis aus Bauern, NGO´s und Studenten gegen die Gen-Kartoffel Amflora protestiert.
Der US-Agrarmulti Monsanto versucht nach Informationen von Greenpeace, sich das Fleisch von Schweinen, die mit Monsantos Gen-Pflanzen gefüttert wurden, patentieren zu lassen.
“Unser friedlicher Protest und ziviler Widerstand gegen die Gentechnik-Konzerne hat Wirkung gezeigt!”, sagt Rudolf Bühler, Gründer und Vorsitzender der Bäuerlichen Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall, die inzwischen 1.080 bäuerliche Familienbetriebe aus der Region Hohenlohe umfasst. Die Hällischen Bauern hatten im vergangenen Jahr direkt vor dem Europäischen Patentamt eine Herde Hällischer Schweine aufgetrieben und gemeinsam mit Greenpeace, BUND, [...]
Das Forschungsministerium steckt weitere Millionen in die Agro-Gentechnik, während erfolgversprechendere Ansätze für eine nachhaltige Landwirtschaft vernachlässigt werden.
Ein breites Bündnis von Verbänden hat Bundesagrarministerin Ilse Aigner aufgefordert, die anstehende Reform der europäischen Agrarpolitik und eine Neuverteilung der EU-Agrarsubventionen nicht zu blockieren.
Importierte Mais-Saaten sind zum Teil mit Gen-Mais verunreinigt. Dies ist das Ergebnis von stichprobenartigen Saatgut-Untersuchungen der Bundesländer, die Greenpeace und Bioland veröffentlicht haben.
Mit einer 120 Kilometer langen Aktions- und Menschenkette vom Atomkraftwerk Krümmel in Schleswig-Holstein quer durch Hamburg bis zum AKW Brunsbüttel demonstrierten mehr als 120.000 Atomkraftgegner gegen den Weiterbetrieb der Atomkraftwerke. Es ist gelungen: Über 120 Kilometer entlang der Elbe und quer durch Hamburg stand die Kette gegen Atomkraft. Dies zeigt, dass die Mehrheit der Bevölkerung [...]
Man kann limafreundlich einkaufen: bio, aus der Region, in der Saison, im Geschmack überzeugend und preislich annehmbar. Die Verbraucherinitiative gibt Tipps dazu.
An vielen Stellen in Deutschland gibt es am Samstag, 24.04., Proteste gegen Atomkraft; u.a. in Krümmel und Brunsbüttel, in Hamburg, Biblis und am Atommülllager Ahaus.
Die BUNDjungend ruft alle wissbegierigen Kinder auf, in die Natur auszuschwärmen und ein Naturtagebuch für den Wettbewerb 2010 anzulegen. Es warten tolle Gewinne.
Die Umweltorganisation Greenpeace hat vergangene Woche mit zwei öffentlichkeitswirksamen Aktionen gegen den Anbau der genmanipulierten Kartoffelsorte Amflora auf einem Mecklenburger Acker protestiert.
Die aktuelle Studie der Europäischen Klimastiftung ECF räumt mit Vorurteilen auf: 100 Prozent Strom aus Erneuerbaren Energien ist im Jahr 2050 nicht merklich teurer und ebenso verlässlich wie heutige Versorgung.
Greenpeace China hat in zwei Supermarktketten in der chinesischen Provinz Hunan genmanipulierten Reis gefunden. Die Umweltorganisation forderte die chinesische Regierung auf, die Kommerzialisierung von Gen-Reis umgehend zu stoppen.
Das österreichische Parlament hat einstimmig ein nationales Anbauverbot für die genmanipulierte Stärkekartoffel Amflora von BASF beschlossen. Das österreichische Gesundheitsministerium muss das Verbot jetzt umsetzen.
Ökotest hat Obst und Gemüse auf Großstadt-Märkten untersucht. Das Ergebnis: Die Ware vom Wochenmarkt ist nicht besser oder schlechter als die im Supermarkt.
Der KarmaKonsum Gründer-Award ist ein Beitrag zur Förderung von öko-sozialen Existenzgründungen. Er wurde im Jahr 2009 das erste Mal mit einem Dienstleistungspaket von 30.000 Euro vergeben. Ziel des Awards ist es, Existenzgründern eine fundierte Förderung zu ermöglichen, relevante Branchenkontakte herzustellen und ein attraktives Forum zu bieten. Jetzt werden wieder Bewerber gesucht.
In Bulgarien ist ein so großer Abstand zwischen sensiblen Landschaften und Gen-Feldern zum Gesetz gemacht worden, dass der Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen für Landwirte praktisch unmöglich wurde.
In den Maisanbaugebieten der USA macht sich ein neuer Schädling breit, der Western Bean Cutworm. Grund: der Anbau von Gen-Mais, sagen Experten.
Die Organisation “Save Our Seeds” fordert dazu auf, per eMail gegen Gentechnik zu protestieren. Das geht ganz einfach mit wenigen Klicks.
Zu Ostern steigt die Nachfrage nach Eiern sprunghaft an; meist kann dieser Mehrbedarf nur durch zusätzliche Lieferungen aus dem Ausland gedeckt werden – und das bedeutet fast immer Eier aus Käfighaltung.