In flackerndem Diskolicht tanzen, Cocktails schlürfen und dabei die Umwelt schonen? Die erste große „Öko-Party“ im hessischen Darmstadt machte es möglich.
Die Stiftung Warentest hat 52 Lebensmitteltests ausgewertet und ihr Fazit für Bio-Produkte gezogen: „Biolebensmittel sind nach den Qualitätsurteilen unserer Tests nicht besser als herkömmliche Produkte.“ Trotzdem belegt die Zeitschrift Test dann auf mehreren Seiten, dass Bio doch sehr oft besser ist.
Nach Greenpeace-Recherchen wird in Deutschland illegales Gen-Food verkauft. Butterfinger und Baby Ruth, zwei aus den USA importierte Schokoriegel von Nestlé, enthalten gentechnisch veränderte Pflanzen ohne entsprechende Kennzeichnung.
Weltweit kauften Verbraucher im vergangenen Jahr Fairtrade gesiegelte Produkte mit einem geschätzten Umsatz von über 3,4 Milliarde Euro. Dies entspricht einem Wachstum von 15 Prozent.
In Niedersachsen und weiteren Bundesländern ist vermutlich gentechnisch verunreinigter Mais ausgesät worden, doch die zuständigen Behörden verschleppen nach Auffassung von Bioland und Greenpeace die Aufklärung und handeln nicht.
Der Anbau von gentechnisch manipulierter Bt-Baumwolle in China hat dazu geführt, dass sich ein bisher unbedeutender Schädling stark vermehrt hat.
Mehr als 40 in der Aktion GEN-Klage vernetzte Organisationen wollen per Widerspruchsverfahren die Zulassung der umstrittenen Gentech-Kartoffel Amflora kippen.
Die REWE Group hat sich einsichtig gezeigt und gehandelt. Der „Reese’s Peanut Butter Cup“, der genmanipulierte Zutaten enthält, ist jetzt aus den Regalen verschwunden. Er war in einem Münchner REWE-Markt angeboten worden.
Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) hat jetzt bis auf einen alle Legehennenbetriebe wieder freigegeben, die wegen Dioxin-Verunreinigungen in Futtermitteln vorsorglich gesperrt waren.
Das Landgericht Saarbrücken hat zahlreiche Aussagen in der Broschüre „Organisierte Unverantwortlichkeit“ verboten. Es kam damit der Klage zweier bekannter Gentechnik-Lobbyisten nach.
Das Internet-Netzwerk Campact will mit 20.000 Ballons auf Risiken der Uraltreaktoren Biblis A und B aufmerksam machen. Doch RWE will die Aktion nicht stattfinden lassen.
Das Umweltinstitut München hat genmanipulierte Erdnussbutterkekse in einem Münchner REWE-Markt gefunden.
Nach einer neuen Greenpeace-Untersuchung sind Cherry- und Strauchtomaten aus Supermärkten und Discountern mit weniger Pestiziden belastet als in den Vorjahren. Die Umweltschutzorganisation muss keine der 52 Proben aus konventionellem Anbau wegen Überschreitung der gesetzlichen Höchstwerte beanstanden .
Die neusten Zahlen aus dem Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) Herstellung und Handel e.V. zeigen, dass der Bio-Fachhandel in Deutschland im ersten Quartal 2010 erneut zulegen konnte.
Die Kontamination von Bio-Futtermitteln mit Dioxin hat einen größeren Umfang als bisher angenommen. Insgesamt umfasste die verunreinigte Charge des Bio-Maises aus der Ukraine 2.500 Tonnen.
Deutsche Autofahrer sind gezwungen, Palmöl zu tanken und vernichten so indirekt den Lebensraum der Orang Utans in Indonesien. Das ist das Ergebnis von umfangreichen Diesel-Tests von Greenpeace.
Am 8. Mai ist Weltladen-Tag. Aus diesem Anlass fordern der Anbauverband Naturland, der Weltladen-Dachverband und die ägyptische Bio-Farm SEKEM dazu auf, vermehrt Bio- und Fair-Produkte zu kaufen.
Der österreichische Bio-Anbauverband Bio Austria hat das jetzt in Kraft getretene österreichische Verbot für die genmanipulierte Industrie-Kartoffel Amflora begrüßt.