23.000 Menschen sind Ende Januar für einen Systemwechsel in der Agrarpolitik auf die Straße gegangen.
Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat in sechs von 15 getesteten Weihnachtstannen und -fichten teils verbotene Pestizide gefunden.
“Der Ökologische Landbau schützt unsere Ackerböden und fördert ihre Fruchtbarkeit wie kein zweites Anbausystem”, sagt Felix Prinz zu Löwenstein, Vorsitzender des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW), anlässlich des Internationalen Weltbodentages am 5. Dezember 2012 und erklärt: “Nur intakte Böden können dauerhaft stabile Erträge liefern und CO2 speichern. Wer die Herausforderungen Welternährung und Klimaschutz ernst nimmt, muss [...]
„Pestizide aus der konventionellen Landwirtschaft sorgen im Bioanbau immer wieder für Probleme“, sagt Kirsten Arp vom BNN-Monitoring-Projekt für Obst und Gemüse.
Im Rahmen der Internationalen Konferenz „Ecological Organic Agriculture“ der IFOAM bekommt die kürzlich verstorbene Umweltschützerin Prof. Wangari Maathai den „One World VIP-Award“ post mortem. Ihre Tochter nimmt den Preis entgegen.
Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat aus Anlass des Weltklimagipfels von Durban (28.11. bis 9.12.2011) eine neue Kampagne zum Stromsparen gestartet.
Organisation fordert Bundesumweltminister Norbert Röttgen in einem offenen Brief auf, sich stärker für die Vermeidung hochgefährlicher Desinfektions- und Schädlingsbekämpfungsmittel einzusetzen.
Nach Recherchen des BUND sind in Deutschland in den Jahren 2008 und 2009 jeweils mehr als eine Milliarde Euro an Agrarsubventionen in die industrielle Massentierhaltung von Schweinen und Geflügel geflossen.
Kindergummistiefel sind geradezu mit Schadstoffen verseucht. Das ist das Ergebnis eines neuen Tests, den das Frankfurter Verbrauchermagazin Ökotest veröffentlicht hat.
Nachdem es am Wochenende einen Schwelbrand im Atommüll-Lager Asse (Niedersachsen) gegeben hat, warnt der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz vor der generellen Gefahr schwerwiegender Brände in Atomkraftwerken, Uranfabriken und Atommüll-Lagern.
Kinder sind in zahlreichen Entwicklungsländern der Gefahr schwerer Vergiftungen durch Pestizide schutzlos ausgesetzt, hat eine Studie ergeben.
Der Deutsche Naturschutzring hat in Berlin darauf hingewiesen, dass die Zahl der Kunden bei den vier großen Ökostromanbietern die Millionengrenze soeben überschritten hat.
Der aktuelle Greenpeace-Report „Schmutzige Wäsche“ gibt einen Einblick in die Belastung chinesischer Flüsse durch die Textil-Produktion internationaler Markenhersteller.
Zum Schulbeginn wird alljährlich kräftig Papier gekauft – aber nur jedes zehnte Schulheft ist aus Recyclingpapier. Das soll(te) sich ändern…
Als „weder nachvollziehbar noch zutreffend“ kommentiert der Vorstand der hnGeno den Ausschluss seitens des Noch-Eigentümers aus dem Verkaufsprozess um das Butzbacher Ökomodelabel Hess Natur.
“Angela wir müssen reden” war das Motto des lautstarken und bunten Protestes, an dem sich 300 Bauern und allerlei städtische Sympathisanten beteiligten. Die Kanzlerin war verhindert, lud aber zur Diskussion am 24. Juni ein.
Die 40 Gewinner im großen Schülerwettbewerb des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz stehen fest.
Bio-Produkte, die diese Vielfalt auf allen Ebenen repräsentieren, stehen im Mittelpunkt der bundesweiten Aktionswoche „Natürliche Vielfalt ohne Gentechnik“, die vom 30. Mai bis 4. Juni 2011 in vielen Bioläden läuft.
Am Samstag protestierten mehr als 160.000 Menschen gegen Atomkraft.
Mit jeweils mehr als 200 Teilnehmern bei den beiden Auftaktveranstaltungen ist die Bauernsternfahrt von Auerberg im bayerischen Allgäu und vom Fischerdorf Greetsiel an der ostfriesischen Nordseeküste gestartet.
Ein breites Bündnis aus Umweltverbänden, Anti-Atom-Initiativen und Gewerkschaften ruft für Samstag, 28. Mai zu Demonstrationen für den Atomausstieg in bundesweit 21 Städten auf.
Die Umweltorganisation Greenpeace hat auf ihre aktuelle Energiewende-Kampagne hingewiesen, mit der sie Einfluss auf die Atomentscheidung der Bundesregierung nehmen will.
Interne Dokumente aus dem hessischen Atomkraftwerk Biblis A belegen einen gefährlichen Störfall, der nicht gemeldet wurde. Die Dokumente wurden Greenpeace von einem Mitarbeiter des Kraftwerkes zugespielt.
An den Großdemonstrationen der Anti-Atom-Bewegung am Ostermontag haben sich insgesamt 144.500 Menschen beteiligt.
Brüssel hat auf die Kritik reagiert und die hohen Grenzwerte für die Einfuhr japanischer Lebensmittel gesenkt. Doch auch die neue Regelung sei noch nicht ausreichend, sagt das Umweltinstitut München.
Statt einem Rüstungskonzern sollen jetzt Privatleute den öko-fairen Textilversand Hess Natur retten.
Der Anbauverband Naturland hat anlässlich der Agrarminister-Konferenz (AMK) in Jena alle Bundesländer aufgefordert, die gesellschaftlichen Leistungen des Öko-Landbaus weiterhin und besser zu honorieren.
Die RWE-Manager ignorieren den Fukushima-GAU. Weil sie vor Gericht ziehen, um Schadenersatz für die zeitweise Stilllegung von Biblis 1 zu erstreiten, ruft der BUND dazu auf, jetzt vom Strom-Anbieter RWE zu Ökostrom zu wechseln.
Demnächst entscheidet die Bundesregierung endgültig über eine Bürgschaft in Höhe von 1,3 Milliarden Euro für den Bau des brasilianischen Atommeilers Angra 3. Dagegen kann man online protestieren.
Die Verbraucherorganisation Foodwatch und das Umweltinstitut München e.V. haben die Informationspolitik der Bundesregierung über die Lebensmittelsicherheit nach der Reaktorkatastrophe in Japan kritisiert.
In Berlin, Hamburg, Köln und München haben am Samstag rund 250.000 Teilnehmer für einen sofortigen Ausstieg aus der Atomenergie demonstriert.
Am Samstag, 26.März 2011 um 20.30 Uhr ist WWF Earth Hour – zum fünften Mal seit 2007. In mehr als 100 Ländern schalten Millionen Menschen für 60 Minuten das Licht aus, um damit mehr Klimaschutz und eine sichere Energiezukunft für Mensch und Natur zu fordern.
Nach den vielen erfolgreichen Mahnwachen zum Gedenken an die Opfer der japanischen Katastrophen und gegen den Weiterbetrieb der Atomkraftwerke rufen jetzt Anti-Atom-Organisationen zu Groß-Demonstrationen am kommenden Samstag auf.
Mit Projektionen an die sieben ältesten Atommeiler und den Pannenreaktor in Krümmel haben Greenpeace-Aktivisten auf die Unwahrheiten aufmerksam gemacht, die die Bundesregierung und die Atomkonzerne weiterhin über die Atomkraft verbreiten.
In mehr als 670 Orten im ganzen Bundesgebiet werden am morgigen Montag um 18 Uhr Mahnwachen für den Atomausstieg stattfinden.
Viele Menschen haben dem Umweltinstitut München Fragen zum Atomunfall in Japan geschickt. Die wichtigsten Antworten dokumentieren wir hier.
Die Anti-Atom-Bewegung plant heute und in den nächsten Wochen Massenproteste für einen endgültigen Atomausstieg.
Derzeit droht in Japan eine atomare Katastrophe. Deshalb wird es an vielen Orten in Deutschland am Montagabend Mahnwachen und Aktionen gegen Atomkraft geben.
Das Bundesumweltministerium hat erklärt, dass eine Kernschmelze wie sie nach dem Erdbeben in Japan momentan im AKW Fukushima droht, in Deutschland nicht möglich sei. Atomkraftgegner widersprechen und rufen zur Demo am Samstag auf.
„Empowering a new Spirit in Business“ – unter diesem Motto schreibt das Online-Nachrichtenportal KarmaKonsum, Wegbereiter des neo-grünen Lifestyle in Deutschland, zum dritten Mal einen Gründer-Award für ökologisch-nachhaltige Startups aus. Bewerbungsschluss: 31. März 2011.
Am Samstag, 12. März 2011, organisieren viele Organisationen gemeinsam eine etwa 45 Kilometer lange Menschenkette gegen Atomenergie – vom AKW Neckarwestheim bis nach Stuttgart. Abhängig vom Wetter rechnen die Veranstalter mit 20.000 bis 40.000 Teilnehmern.
Umwelt- und Verkehrsexperten sehen sich durch eine Studie für das UN-Umweltprogramm (UNEP) und die World Meteorological Organization bestätigt. Demnach sind feinste Rußpartikel aus Dieselmotoren nicht nur für schwere Gesundheitsschäden bei Menschen verantwortlich, sie verstärken auch deutlich die Klimaerwärmung.
Rund 8.000 Atomkraftgegner haben in 40 Städten mit Menschenketten gegen die Atompolitik der Bundesregierung demonstriert. Zugleich riefen sie zur Teilnahme an der bundesweiten Menschenkette am 12. März zwischen dem Atomkraftwerk Neckarwestheim und Stuttgart auf.
Von der Nordsee bis zum Bodensee, von Aachen bis Berlin: An 41 Orten in ganz Deutschland bilden Atomkraftgegner am kommenden Samstag, dem 26. Februar, Menschenketten in den Innenstädten.
Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erleben … Die Bio-Hotels haben sich zu ihrem zehnjährigen Jubiläum ein Reiseerlebnis der ganz besonderen Art einfallen lassen. Gesucht wird nur noch der passende Mensch.
Angesichts des dramatischen Absturzes der Mehrwegquote bei alkoholfreien Getränken haben mehrere Organisationen der Bundesregierung Untätigkeit vorgeworfen.
Greenpeace ist gegen die Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke vor das Bundesverfassungsgericht gezogen. Das gab die Umweltschutzorganisation bekannt.
Die Verbraucherzentrale fordert, dass in Supermärkten Flugware gekennzeichnet werden sollte, damit Verbraucher klimaschonende Lebensmittel einkaufen können.
Nach der späten Veröffentlichung von Versuchsergebnissen über die schlimmen Folgen der agrarindustriellen Hähnchenmast mit hohen Todesraten und Fußballen-Schädigungen der eng auf ihrem eigenen Kot gehalten Tiere kritisiert die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) die Informationspolitik verantwortlicher Stellen.
Die Kontrolle von Pestiziden in Lebensmitteln und Grundwasser kostet die deutschen Steuerzahler jährlich rund 17 Millionen Euro. Dies ist ein Ergebnis einer neuen Greenpeace-Studie zu den Kosten der staatlichen Pestizid-Überwachung.
Für die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW sind die Ergebnisse des Epidemiologischen Krebsregisters des Landes Niedersachsen ein weiterer Beleg für den ursächlichen Zusammenhang von ionisierender Strahlung und einem erhöhten Krebs- und Leukämierisiko.
Die EU muss das Glühbirnen-Verbot aussetzen. Das fordert der Verbraucherzentrale Bundesverband als Reaktion auf Tests des Umweltbundesamtes mit zerbrochenen Energiesparlampen. Diese hatten überhöhte Quecksilberwerte ergeben.
Die Fachschule für Agrarwirtschaft der Landwirtschaftskammer NRW in Haus Riswick, Kleve (kurz Ökoschule) bietet für das Schuljahr 2011/2012 wieder die Weiterbildung zum Agrarbetriebswirt in der Fachrichtung Ökologischer Landbau an.
In der kommenden Woche wollen einige Vertreter der Regierungskoalition das Bundesprogramm Ökologischer Landbau aufweichen. Um das zu verhindern, soll jedermann seinem Abgeordneten schreiben.
Der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft begrüßt die von EU-Kommissar Ciolos vorgelegten Vorschläge zur Neuausrichtung der Agrarpolitik ab 2014. So könnten Bäuerinnen und Bauern für Leistungen entlohnt werden, die sie für die Gesellschaft erbringen.
Nach dem umstrittenen Atommüll-Transport ins Zwischenlager Gorleben erreicht die Ablehnung der schwarz-gelben Atompolitik in der Bevölkerung Spitzenwerte: 76 Prozent der Bundesbürger meinen, dass die Bundesregierung ihren Beschluss über Laufzeitverlängerungen für Atomkraftwerke überdenken sollte.
Die Zukunftsstiftung Landwirtschaft (ZSL) unterstützt jedes Jahr viele landwirtschaftliche Betriebe, Schulbauernhöfe, Forschung und auch den gemeinnützigen Verein Kultursaat für Züchtungsforschung und Kulturpflanzenerhaltung auf biologisch-dynamischer Grundlange. Jetzt ist die ZSL zehn Jahre alt geworden.
Beim Utopia-Kongress am 28. und 29. Oktober in Berlin wurden die Preisträger des Jahres 2010 in den Kategorien Unternehmen, Organisationen, Vorbilder und Produkte gekürt.
Deutsche Autofahrer sind weiterhin an der Vernichtung von Urwäldern beteiligt. Der Grund: Dieselkraftstoff wird laut Beimischungsgesetz sieben Prozent Agrodiesel zugesetzt, worin Palm- und Sojaöl enthalten sind.
Rainer Grießhammer vom Öko-Institut wird mit dem Deutschen Umweltpreis der Deutschen Bundesstiftung Umwelt ausgezeichnet. Den Preis erhielt er am Sonntag, den 31. Oktober 2010, in einem feierlichen Festakt von Bundespräsident Christian Wulff in Bremen.
Am 28. und 29. Oktober findet unter der Schirmherrschaft der Utopia-Stiftung die dritte Utopia-Konferenz statt. Wer nicht vor Ort in Berlin sein kann, hat die Möglichkeit, über Livestream dabei zu sein.
Geo-Engineering verstößt einem neuen Bericht der ETC Group zufolge gegen internationales Recht. Beim Geo-Engineering soll mit großtechnischen Eingriffen das Klimasytem der Erde beeinflusst werden, um die Erderwärmung abzuschwächen.
Massive Kritik an der Gewinnmaximierung der vier Atomstromkonzerne hat der Bund Naturschutz geübt. Es sei skandalös, dass die Energie-Konzerne Rekordgewinne einführen und gleichzeitig die Förderung der Erneuerbaren Energien über das Energie-Einspeise-Gesetz diffamiert werde.
Die Nutzung der Atomenergie in Deutschland kostete die Bundesbürger von 1950 bis 2010 mindestens 204 Milliarden Euro an staatlichen Fördermitteln. Weitere 100 Milliarden Euro kommen künftig auch ohne die von der Bundesregierung geplante Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke noch hinzu. Diese Zahlen hat Greenpeace vorgestellt.
Der Sportwagenhersteller Porsche muss seine potenziellen Kunden auch dann über den horrenden Spritdurst und die daraus resultierenden enormen Treibhausgasemissionen seiner Luxuslimousinen informieren, wenn er diese in Werbeschriften anpreist, die sich als journalistische Beiträge tarnen. Das entschied das Oberlandesgericht Stuttgart.
„Warum tun wir nichts?“, lautet der Untertitel des sehr sehenswerten Films über den Klimawandel, Öl, Krieg & die menschliche Ignoranz. Zeitgleich mit den Klimaschutz-Aktionstag am 10.10.10 erscheint die DVD mit der deutschen Fassung von Age of Stupid zum Verkaufspreis von 16,95 Euro.
Am kommenden Samstag, 9. Oktober soll unter anderem mit einer zehn Kilometer langen Menschenkette in München gegen die Atom-Politik der Bundesregierung protesitiert werden.
Die „Alternativen Nobelpreise“ 2010 ehren die Macht des Wandels von unten. Die „Alternativen Nobelpreise“ 2010 gehen an vier Preisträger, die sich die Preissumme von 200 000 € teilen.
In diesem Jahr zeichnete die Jury Dr. Hans Rudolf Herren, Gründer der Schweizer Stiftung Biovision, und Bio-Bäuerin Rachel Agola aus Kenia mit dem OWA aus.
Die Regierungsparteien behaupten, bei den 100.000 Menschen, die am Samstag in Berlin gegen Atomenergie demonstriert haben, würde es sich nicht um Vertreter der gesellschaftlichen Mehrheit halten, denn die Mehrheit habe ja schließlich bei der letzten Wahl Schwarz-Gelb gewählt. Dem widersprechen die Organisatoren der Demo.
Mit einigen Online-Aktionen und einer Großdemonstration in Berlin am Samstag, 18. September läuten Anti-Atom-Organisationen einen „heißen Herbst“ für Regierung und Atomkonzerne ein.
Das größte deutsche Naturfilmfestival Green Screen findet vom 9.-12. September in Eckernförde statt. Es hat sich innerhalb von vier Jahren zu einem Treffpunkt für die internationale Naturfilmbranche entwickelt und zieht Naturfilmer und Besucher gleichermaßen an.
Der Deutsche Naturschutzring (DNR) hat an die Bundesländer und die Bundesregierung appelliert, den ökologischen Landbau stärker zu fördern. Ein vom DNR vorgelegtes Ranking zeigt Brandenburg mit einem Flächenanteil von 10,5 % an der Landwirtschaftsfläche des Landes an der Spitze.
Zwei Jahre nach dem großen Bienensterben in Süddeutschland, bei dem etwa 20.000 Bienenvölker getötet oder schwer geschädigt wurden, werden in der Landwirtschaft beim Raps-, Mais-, Gemüse- und Getreideanbau weiter bienengefährdende Pestizide eingesetzt.
Der ökologische Verkehrsclub VCD hat in Berlin die Ergebnisse der VCD Auto-Umweltliste 2010/2011 vorgestellt. Gleich mit zwei Testsiegern im umfassendsten Öko- Ranking für Pkw wartet Toyota auf.
Die Stromversorger können ihre Ankündigung umsetzen und die acht ältesten deutschen Atomkraftwerke sofort stilllegen, ohne dass dies zu Engpässen in der Stromversorgung in Deutschland führt. Dies belegt eine neue Berechnung der Umweltorganisation Greenpeace.
Die deutsche Bundesregierung und die EURATOM Supply Agency verschleiern die Herkunft des Urans, das für den Betrieb deutscher Atomkraftwerke genutzt wird. Zu diesem Ergebnis kommt die Organisation IPPNW.
Der niederländische Toxikologe Dr. Henk Tennekes weist nach Angaben der “Coordination gegen BAYER-Gefahren” in einer aktuellen Untersuchung nach, dass die Langzeitrisiken der Insektizide Imidacloprid und Thiacloprid weitaus größer sind, als bislang angenommen.
In Deutschland angebaute Johannisbeeren sind nach einem neuen Greenpeace-Test stark mit Pestiziden belastet.
Mehr als 300 Atomkraftgegner haben am Samstag vor dem Atomkraftwerk Krümmel bei Hamburg ein 25 Meter breites Radioaktivitätszeichen aus gut 13.000 Luftballons gebildet.
Vom 25. bis 26. Juni findet in Frankfurt wieder die „Karmakonsum“ statt. Die Konferenz beschäftigt sich mit Themen wie „Nachhaltigkeit“, „bewusstem Konsum“ und einer neuen grünen Gründergeneration. Der bio verlag unterstützt mit seiner Zeitschrift „Schrot&Korn“ diese Fachtagung.
Nach Berichten über Vertreibungen von Kleinbauern in Kolumbien haben die betroffenen Bio-Hersteller und -Händler eigene Nachforschungen angestellt. In einer Zwischenbilanz bekommen die im Norden Kolumbiens betriebenen Bio-Palmölplantagen sehr gute Noten. Der Landkonflikt um eine Plantage im Süden wird als sehr kompliziert geschildert. Es soll eine Lösung gefunden werden, die auch die betroffenen Kleinbauern zufrieden stellt.
12.000 Luftballons starteten direkt vor den alten Atomreaktoren in Biblis, um deutlich zu machen, wohin eine eventuelle radioaktive Wolke ziehen würde: in diesem Fall Richtung Frankfurt. Bald folgt die nächste Ballonaktion.
Die bisherige Art der Landbewirtschaftung und die sie begleitende Forschung haben die Ökosysteme an ihre Belastungsgrenzen gebracht. „Forschungsförderung zu Beginn des 21. Jahrhunderts muss deshalb daran ausgerichtet werden, mit welchen Konzepten wir Belastungen stoppen, Ressourcen nachhaltig nutzen und gleichzeitig das Recht auf Nahrung sicher können“, sagt der Vorstandsvorsitzende des Bundes Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW).
In flackerndem Diskolicht tanzen, Cocktails schlürfen und dabei die Umwelt schonen? Die erste große „Öko-Party“ im hessischen Darmstadt machte es möglich.
Das Internet-Netzwerk Campact will mit 20.000 Ballons auf Risiken der Uraltreaktoren Biblis A und B aufmerksam machen. Doch RWE will die Aktion nicht stattfinden lassen.
Deutsche Autofahrer sind gezwungen, Palmöl zu tanken und vernichten so indirekt den Lebensraum der Orang Utans in Indonesien. Das ist das Ergebnis von umfangreichen Diesel-Tests von Greenpeace.
Ein breites Bündnis von Verbänden hat Bundesagrarministerin Ilse Aigner aufgefordert, die anstehende Reform der europäischen Agrarpolitik und eine Neuverteilung der EU-Agrarsubventionen nicht zu blockieren.
Mit einer 120 Kilometer langen Aktions- und Menschenkette vom Atomkraftwerk Krümmel in Schleswig-Holstein quer durch Hamburg bis zum AKW Brunsbüttel demonstrierten mehr als 120.000 Atomkraftgegner gegen den Weiterbetrieb der Atomkraftwerke. Es ist gelungen: Über 120 Kilometer entlang der Elbe und quer durch Hamburg stand die Kette gegen Atomkraft. Dies zeigt, dass die Mehrheit der Bevölkerung [...]
An vielen Stellen in Deutschland gibt es am Samstag, 24.04., Proteste gegen Atomkraft; u.a. in Krümmel und Brunsbüttel, in Hamburg, Biblis und am Atommülllager Ahaus.
Die BUNDjungend ruft alle wissbegierigen Kinder auf, in die Natur auszuschwärmen und ein Naturtagebuch für den Wettbewerb 2010 anzulegen. Es warten tolle Gewinne.
Die aktuelle Studie der Europäischen Klimastiftung ECF räumt mit Vorurteilen auf: 100 Prozent Strom aus Erneuerbaren Energien ist im Jahr 2050 nicht merklich teurer und ebenso verlässlich wie heutige Versorgung.
Für die Verbraucher wird es immer leichter, Öko-Strom zu beziehen und damit die Umwelt zu entlasten. 16 bundesweit verfügbare Ökostrom-Angebote listet die aktuelle EcoTopTen-Marktübersicht auf, die jetzt veröffentlicht ist.
Die Produktion von Schokoriegeln wie Kitkat von Nestlé trägt zur Zerstörung des indonesischen Urwalds bei und vernichtet damit die Lebensgrundlage der vom Aussterben bedrohten Orang-Utans. Das ist das Ergebnis eines heute veröffentlichten Greenpeace-Berichtes.
Der Dokumentarfilm “Die 4. Revolution – Energy Autonomy” zeigt eine mitreißende Vision: Eine Welt-Gemeinschaft, deren Energieversorgung zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen gespeist ist – ab Donnerstag, 18. März im Kino.
Die Ökoschule in Kleve verzeichnet für das kommende Schuljahr mit mehr als 30 Anmeldungen im dritten Jahr in Folge steigende Anmeldezahlen.
Die Forschung im Bereich Ökologischer Landbau kann unvermindert weitergehen. Die Mittel werden nicht – wie zunächst im Februar ebenfalls vom Haushaltsausschuss beschlossen – um 3,3 Millionen Euro gekürzt.
Wir sind Kinder des Plastikzeitalters: vom Babyschnuller bis zur Plastikdose für das Müsli, von der Quietscheente bis hin zur Trockenhaube. Plastik ist überall. Darüber gibt es jetzt einen tollen Kinofilm.
Billigspielwaren sind ein Gefahrenpotenzial, warnt das Frankfurter Verbrauchermagazin Ökotest. Es hat Produkte aus Weich-PVC und Übelriechendes eingekauft und ins Labor geschickt.
Der Vegetarische Kinder- und Jugendpreis möchte junge Aktive ermuntern, sich für vegetarische und tierschützende Projekte zu engagieren.
In Berlin wurde der der bundesweite Förderpreis Ökologischer Landbau 2010 verliehen und das zehnjährige Jubiläum dieses Preises im Rahmen einer Festveranstaltung gewürdigt.
Der Klimawandel gefährdet die Lebensgrundlagen von 1,7 Mrd. Kleinbauern. Das geht aus der Oxfam-Studie „People-Centred Resilience“ hervor.
Bundeskanzlerin Angela Merkel eröffnet in Berlin offiziell das internationale Jahr der Biologischen Vielfalt der Vereinten Nationen. Der WWF begrüßt die Ankündigungen, den Kampf gegen das Artensterben zu verstärken.
Bei Naturkosmetik-Produkten werden Verbraucher durch irreführende Angaben häufig getäuscht. Das ergab eine Untersuchung der Verbraucherzentrale Hamburg von 20 Produkten.
Das Insektengift Bt-Toxin aus gentechnisch verändertem Mais gelangt nach der Ernte durch Maisstreu in Bäche, Flüsse und Seen. Welche Wirkung es dort hat, ist wenig erforscht.
Erfreulich: Die Auswahl an besonders umweltfreundlichen, sparsamen und zugleich günstigen Kühl- und Gefriergeräten ist gegenüber dem Vorjahr wieder größer geworden. Jetzt gibt es wieder eine neue Übersicht der Produkte.
Bis 18. Dezember findet die 15. Klimakonferenz der UNO in Kopenhagen statt, an der über ein neues globales Klimaabkommen entschieden werden soll. Nur selten wird dabei die Landwirtschaft thematisiert. Dabei ist Ökolandbau ein Weg zu besserem Klima.
Bis zum 18. Dezember 2009 findet in Kopenhagen ein richtungsweisender UN-Klimagipfel statt. 30 Flensburger Studenten segeln zur Zeit dorthin, um ein Zeichen zu setzen.
Kurz bevor Konzerne und Regierung zu Verhandlungen über längere AKW-Laufzeiten zusammenkommen, sollen an möglichst vielen AKWs nahe zu Großstädten zehntausende schwarz-gelbe Ballons als „radioaktive Wolke“ aufsteigen.
In 13 von 16 Bundesländern wird Trinkwasser an die Bevölkerung abgegeben, das zu hoch mit Uran belastet ist. Das belegen Recherchen der Verbraucherrechtsorganisation foodwatch.
In den Kategorien Produkte, Vorbilder, Organisationen und Projekte hat Deutschlands größte Community für strategischen Konsum ihre Nachhaltigkeitshelden des Jahres 2009 gekürt.
Nachdem sich rund 30.000 Bürger und Bürgerinnen mit Briefen, Petitionen und Protesten an RWE gewandt haben, hat der RWE-Vorstand in einem Schreiben an die staatliche bulgarische Energiegesellschaft seinen Rückzug aus dem umstrittenen Atomkraftwerk Belene bekanntgegeben.
Der Klimawandel wird nicht langsam und stetig verlaufen und nicht erst in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts seine dramatischen Folgen zeigen. Einzelne Klimaphänomene könnten in zahlreichen Regionen bereits vor 2050 einen Punkt überschreiten, ab dem sie unumkehrbar sein und den weiteren Wandel noch zusätzlich verstärken werden. Zu diesen sogenannten „Tipping Points“ (Kipp-Punkten) zählen die Eisschmelze [...]
Die fortschreitende Zerstörung der globalen Ökosysteme könnte Kosten von bis zu fünf Billionen Dollar verursachen. Das geht aus einem aktuellen Bericht der Vereinten Nationen hervor.
Verbraucher haben ein steigendes Interesse an sozial- und umweltverträglich hergestellter Mode. Vielen Konsumenten fehlen aber Informationen über den Einkaufsort und fragen sich, wie man erkennt, ob diese Mode auch „echt“ ist. Die Verbraucherinitiative gibt jetzt Tipps zu diesem Thema. Öko-faire Mode, Öko-Mode, Green Fashion: Für „saubere“ Sachen gibt es viele Namen, an jeder Straßenecke zu [...]
Die Handelskette Kaufland und Drogeriemärkte von Schlecker nehmen Bisphenol-A-belastete Babyschnuller aus ihrem Sortiment.
Der Biolandbau könnte bei der Verminderung der Treibhausgasemissionen eine zentrale Rolle als Problemlöser einnehmen. Wissenschaftliche Studien bestätigen dem Biolandbau eine bessere Klimabilanz als der konventionellen Landwirtschaft.
Der Deutsche Naturschutzring (DNR) hat die Bundesregierung aufgefordert, sich in der EU für niedrigere Quecksilber-Grenzwerte in Energiesparlampen und Leuchtröhren einzusetzen. Dies sei für einen massenhaften Einsatz der Energiesparlampen wichtig, die in geringem Umfang Quecksilber enthalten.
Viele Babyschnuller sind mit hormonell wirksamen Chemikalien belastet. In allen zehn durch ein Testlabor im Auftrag des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) untersuchten Schnullern wurde Bisphenol A gefunden.
Welchen besonderen Wert bietet Bio aus dem Bio-Fachgeschäft? Antworten hierauf gibt die bundesweite Kampagne „Bio kann mehr“, die am 1. Oktober 2009 gestartet wurde.
Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) sieht in dem Wahlergebnis der Bundestagswahl vom 27. September 2009 kein Votum pro Atomkraft und pro Gentechnik. Sämtliche Umfragen im Umfeld der Wahlen hätten gezeigt, dass es stabile Mehrheiten gegen längere Laufzeiten für Atommeiler und gegen den Einsatz der Gentechnik in der Landwirtschaft gebe.
Angela Merkel (CDU) hat als Bundesumweltministerin genauere Sicherheitsüberprüfungen beim Atomkraftwerk Krümmel untersagt. Dies geht aus einer Greenpeace vorliegenden Weisung des Bundesumweltministeriums an das schleswig-holsteinische Energieministerium aus dem Jahr 1997 hervor.
Deutsche Umweltverbände haben sich kritisch mit der aktuellen Umweltpolitik auseinandergesetzt und die Menschen aufgerufen, am Sonntag so zu wählen, dass auch die Umwelt etwas davon hat.
Am 21. September 2009 fand in einem Solarkino in New York die einzigartige Weltpremiere von THE AGE OF STUPID statt – eine Veranstaltung, die weit mehr als eine Filmpremiere ist. Heute ist sie in Deutschland zu sehen.
Die Nutzung der Atomenergie in Deutschland kostete die Bundesbürger von 1950 bis 2008 rund 165 Milliarden Euro an staatlichen Fördermitteln. Mindestens 92,5 Milliarden Euro kommen künftig an Ausgaben noch hinzu, ergab eine von Greenpeace in Auftrag gegebene Studie.
Klima schützen kann jeder – auf vielfältige Weise. Ein jetzt gestartetes Internetportal bietet verlässliche Informationen, persönliche Beratung und Tipps für den Alltag. Schließlich verursachen private Haushalte in Deutschland etwa ein Drittel der CO2-Emissionen, die durch den Verbrauch von Energie entstehen. „Hier liegt viel Einsparpotenzial – fürs Klima und fürs Portemonnaie“, erklärt die Verbraucherzentrale NRW. Wer [...]
Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) hat in Berlin die Ergebnisse seiner zwanzigsten VCD Auto-Umweltliste vorgestellt. Gewinner des umfassendsten Öko-Rankings für Pkw ist der neue Toyota Prius Hybrid, der als erster mit Benzin betriebener Pkw einen Verbrauch von unter vier Litern erreicht.
Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat die knapp 1.500 Direktkandidaten der im Bundestag vertretenen Parteien zum Atomausstieg, zum Neubau von Kohlekraftwerken und zur Gentechnik in der Landwirtschaft befragt. Rund zwei Drittel (973) haben bislang am BUND-Kandidatencheck teilgenommen; darunter prominente Kandidaten wie Frank-Walter Steinmeier und Ulla Schmidt, Jürgen Trittin und Claudia Roth, Guido Westerwelle und Dirk Niebel, Gregor Gysi und Dietmar Bartsch, Ursula von der Leyen und Annette Schavan.
Imker und Wissenschaftler schlagen erneut Alarm: Honigbienen verhungern mitten im Sommer. Die Landschaft ernährt ihre Insekten nicht mehr.
Greenpeace hat den „Wahlkompass Umweltpolitik“ veröffentlicht, in dem die Spitzenkandidaten der großen Parteien 21 Fragen aus sieben Themenbereichen der Umwelt- und Klimapolitik beantworten. Den Wählern werden Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den Parteipositionen aufgezeigt.
Der Anbauverband Bioland hat begrüßt, dass der Freistaat Bayern jetzt ebenfalls die EU-Agrarzahlungen an Landwirte im Internet veröffentlicht.
Die gemeinnützige Klimaktiv GmbH und B.A.U.M. wollen mit der Kampagne „Endlich Handeln!“ bis zum Klimagipfel in Kopenhagen vom 7. bis 18. Dezember mindestens 10.000 Bürger zu Klimaktivisten machen. Geschehen soll dies durch das Eröffnen eines individuellen CO2-Kontos.
Deutsche Haushalte müssen statistisch umso mehr für ihren Strom bezahlen, je größer der Atomstromanteil im Strommix ihres Versorgers ist. Das ist das überraschende Ergebnis eines repräsentativen Preisvergleichs von über hundert Stromtarifen im ganzen Bundesgebiet.
Verbraucher können wählen: Sie können Textilien kaufen, die mit schadstoffbelasteter Baumwolle hergestellt wurden. Oder sie können sich für fair produzierte und schadstoffgeprüfte Kleidung aus Biobaumwolle entscheiden. Welche Unternehmen solche Textilien nicht nur als Einzelstücke, sondern en Gros anbieten, erfahren Verbraucher ab sofort aus der aktualisierten EcoTopTen-Marktübersicht.
Mit einer Pressekonferenz haben die ENERGY UNION-Partner den Startschuss für die europaweite Klimaschutzkampagne gegeben. Der offizielle Auftakt findet am 18./19. Juli im Rahmen des Streetlife-Festivals auf dem Münchner Odeonsplatz statt.
Nach den Störfällen im Atomkraftwerk Krümmel haben Politiker von SPD und Grünen sowie Umweltverbände die Stromkunden dazu aufgerufen, dem Betreiber Vattenfall den Rücken zu kehren. Das ist mit der Stromwechselaktion des Naturkostmagazins Schrot&Korn ganz einfach.
Am 4. Juli 2009 ging es wieder los: Bereits zum vierten Mal startete die große Fahrradtour für Frieden und Erneuerbare Energien „Bike for Peace and New Energies“ Paris – Moskau.
Trotz positiver Entwicklung am Biomarkt zeigen die Wachstumszahlen zum Biolandbau in Deutschland für das Jahr 2008 wieder eine ernüchternde Bilanz.
Nach einer neuen Greenpeace-Untersuchung weisen derzeit angebotene Kirschen aus Spanien und Frankreich häufig bedenklich hohe Pestizid-Rückstände auf. Erdbeeren aus Deutschland und Spanien sind dagegen kaum mit unerwünschten Agrarchemikalien belastet.
Mit Verspätung hat auch Deutschland die EU-Direktzahlungen und Marktbeihilfen veröffentlicht. Nur Bayern sträubt sich weiter, obwohl alle Bundesländer laut EU-Beschluss schon seit Ende April zur Offenlegung verpflichtet sind.
Hennen und Eier aus ökologischer Haltung haben weniger antibiotikaresistente Keime als solche aus konventionellen Betrieben, da die Tiere nur im Notfall mit herkömmlichen Arzneimitteln wie Antibiotika behandelt werden dürfen.
Bereits 1967 hat die Gesellschaft für Strahlenforschung im maroden Salzstock Asse II mit Tritium kontaminierte Lauge festgestellt. Das geht aus einem Bericht der GSF an das Bergamt Goslar aus dem Jahr 1994 hervor.
Auf Druck der Energiekonzerne hat die Gesellschaft für Strahlenforschung (GSF, heute Helmholtz-Zentrum) als Betreiberin des maroden Endlagers Asse II im Jahr 1975 ihre Sicherheitstandards für die Einlagerung von Atommüll gesenkt.
Bundesumweltminister Sigmar Gabriel hat die derzeit größte deutsche Geothermieanlage in Unterhaching bei München offiziell eingeweiht.
Der britische Thronfolger Prinz Charles hat mit einem flammenden Appell zu einem verstärkten Schutz der Regenwälder im Amazonasbecken und an anderen Stellen der Welt aufgerufen.
Zwei Drittel (66 Prozent) der Deutschen wollen den beschlossenen Atomausstieg beibehalten oder sogar beschleunigen. Dies ermittelte das Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag des Bundesumweltministeriums in einer repräsentativen Umfrage zur Sicherheit von Atomkraftwerken und zum Ausstieg aus der Atomkraft (Befragungszeitraum: 20.-22. April).
Die Energiekonzerne RWE, E.on, Vattenfall und EnBW vernachlässigen trotz Energie- und Klimakrise den Ausbau der Erneuerbaren Energien und setzen vorrangig auf Atom- und Kohlestrom. Dies belegt eine Studie des Berliner Instituts für Ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) im Auftrag von Greenpeace. Die Stromwechsel-Aktion von Schrot&Korn ist hingegen ein großer Erfolg!
Unter dem Namen “Ökostrom” werden zahlreiche Produkte angeboten, die dieses Prädikat nicht verdienen. Dies ist das Ergebnis einer im Auftrag von Greenpeace erstellten Studie des Energiewissenschaftlers Uwe Leprich, Professor der Hochschule Saarbrücken.
Die im Auftrag des Stromkonzerns RWE arbeitende Kreativagentur Jung von Matt, die die RWE-Kampagne “Der Preis bleibt” betreut, zeigt sich humorlos. Sie droht der Umweltorganisation Urgewald mit einer Klage. Denn Urgewald hat in Kooperation mit der Anti-Atom-Organisation “ausgestrahlt” das Motiv der RWE-Kampagne “Der Preis bleibt” persifliert. “Es ist offensichtlich, dass hier die Meinungsfreiheit eingeschränkt und [...]
Im Jahr des Gorillas hat die Artenschutzorganisation Pro Wildlife ein Handy- Recyclingprogramm gestartet, das dem Schutz von Gorillas gleich doppelt zugute kommt: Zum einen setzt Pro Wildlife den Erlös für den Schutz von Gorillas ein. Zum anderen werden noch funktionsfähige Handys wiederverwendet, wodurch weniger Coltan abgebaut werden muss.
Gegen den Versuch der Energiekonzerne, die Kosten für die Bergung des Atommülls im Salzstock Asse II auf den Steuerzahler abzuwälzen, haben zwölf Greenpeace-Aktivisten vor der Berliner Vertretung des Energiekonzerns EnBW protestiert. Sie haben eine LKW-Ladung Pferdemist gespickt mit gelben Atommüllfässern vor dem Gebäude in der Friedrichstraße abgeladen.
Die ersten Schnee- und Maiglöckchen sprießen. Ganz gleich ob am Teich, im Park oder im Gartenbeet – überall krabbelt und summt, rankt und blüht es. Jetzt ist genau der richtige Zeitpunkt, um mit Lupe und Notizblock bewaffnet in die Natur auszuschwärmen.
Rosen, die bei uns in Liebe verschenkt werden, sind für Blumenarbeiterinnen und -arbeiter eine Gesundheitsgefährdung höchsten Grades. Denn die meisten Schnittblumen werden unter Einsatz von hochgiftigen Pestiziden gezüchtet. Die Arbeiterinnen und Arbeiter sind dem Giftcocktail oft ungeschützt ausgesetzt und werden krank. Wer seiner Liebsten ungetrübte Liebesgrüße bringen möchte, sollte daher Blumen des Flower Label Programs (FLP) verschenken.
Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat anlässlich der Internationalen Spielwarenmesse in Nürnberg vor Gesundheitsschäden durch Schadstoffe in Kinderspielzeug gewarnt. Immer wieder wiesen Tests vom Magazin Öko-Test, von Stiftung Warentest oder dem TÜV Rheinland hohe Konzentrationen gefährlicher Chemikalien, z. B. von Blei in Spielzeugautos oder Weichmachern in Puppen, nach.