Interne Dokumente aus dem hessischen Atomkraftwerk Biblis A belegen einen gefährlichen Störfall, der nicht gemeldet wurde. Die Dokumente wurden Greenpeace von einem Mitarbeiter des Kraftwerkes zugespielt.
Mit Projektionen an die sieben ältesten Atommeiler und den Pannenreaktor in Krümmel haben Greenpeace-Aktivisten auf die Unwahrheiten aufmerksam gemacht, die die Bundesregierung und die Atomkonzerne weiterhin über die Atomkraft verbreiten.
In mehr als 670 Orten im ganzen Bundesgebiet werden am morgigen Montag um 18 Uhr Mahnwachen für den Atomausstieg stattfinden.
Das Bundesumweltministerium hat erklärt, dass eine Kernschmelze wie sie nach dem Erdbeben in Japan momentan im AKW Fukushima droht, in Deutschland nicht möglich sei. Atomkraftgegner widersprechen und rufen zur Demo am Samstag auf.
Am Samstag, 12. März 2011, organisieren viele Organisationen gemeinsam eine etwa 45 Kilometer lange Menschenkette gegen Atomenergie – vom AKW Neckarwestheim bis nach Stuttgart. Abhängig vom Wetter rechnen die Veranstalter mit 20.000 bis 40.000 Teilnehmern.
Rund 8.000 Atomkraftgegner haben in 40 Städten mit Menschenketten gegen die Atompolitik der Bundesregierung demonstriert. Zugleich riefen sie zur Teilnahme an der bundesweiten Menschenkette am 12. März zwischen dem Atomkraftwerk Neckarwestheim und Stuttgart auf.
Von der Nordsee bis zum Bodensee, von Aachen bis Berlin: An 41 Orten in ganz Deutschland bilden Atomkraftgegner am kommenden Samstag, dem 26. Februar, Menschenketten in den Innenstädten.
Greenpeace ist gegen die Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke vor das Bundesverfassungsgericht gezogen. Das gab die Umweltschutzorganisation bekannt.
Die Regierungsparteien behaupten, bei den 100.000 Menschen, die am Samstag in Berlin gegen Atomenergie demonstriert haben, würde es sich nicht um Vertreter der gesellschaftlichen Mehrheit halten, denn die Mehrheit habe ja schließlich bei der letzten Wahl Schwarz-Gelb gewählt. Dem widersprechen die Organisatoren der Demo.
Mit einigen Online-Aktionen und einer Großdemonstration in Berlin am Samstag, 18. September läuten Anti-Atom-Organisationen einen „heißen Herbst“ für Regierung und Atomkonzerne ein.
Mehr als 300 Atomkraftgegner haben am Samstag vor dem Atomkraftwerk Krümmel bei Hamburg ein 25 Meter breites Radioaktivitätszeichen aus gut 13.000 Luftballons gebildet.
12.000 Luftballons starteten direkt vor den alten Atomreaktoren in Biblis, um deutlich zu machen, wohin eine eventuelle radioaktive Wolke ziehen würde: in diesem Fall Richtung Frankfurt. Bald folgt die nächste Ballonaktion.
Mit einer 120 Kilometer langen Aktions- und Menschenkette vom Atomkraftwerk Krümmel in Schleswig-Holstein quer durch Hamburg bis zum AKW Brunsbüttel demonstrierten mehr als 120.000 Atomkraftgegner gegen den Weiterbetrieb der Atomkraftwerke. Es ist gelungen: Über 120 Kilometer entlang der Elbe und quer durch Hamburg stand die Kette gegen Atomkraft. Dies zeigt, dass die Mehrheit der Bevölkerung [...]
Angela Merkel (CDU) hat als Bundesumweltministerin genauere Sicherheitsüberprüfungen beim Atomkraftwerk Krümmel untersagt. Dies geht aus einer Greenpeace vorliegenden Weisung des Bundesumweltministeriums an das schleswig-holsteinische Energieministerium aus dem Jahr 1997 hervor.
Die im Auftrag des Stromkonzerns RWE arbeitende Kreativagentur Jung von Matt, die die RWE-Kampagne “Der Preis bleibt” betreut, zeigt sich humorlos. Sie droht der Umweltorganisation Urgewald mit einer Klage. Denn Urgewald hat in Kooperation mit der Anti-Atom-Organisation “ausgestrahlt” das Motiv der RWE-Kampagne “Der Preis bleibt” persifliert. “Es ist offensichtlich, dass hier die Meinungsfreiheit eingeschränkt und [...]