„Keine Steuergelder für Meereszerstörung“ haben Greenpeace-Aktivisten auf einem Schwimmbanner vor dem Fischtrawler „Jan Maria“ am Westkai im Fischereihafen Bremerhaven gefordert.
Der aktuelle Greenpeace-Report „Schmutzige Wäsche“ gibt einen Einblick in die Belastung chinesischer Flüsse durch die Textil-Produktion internationaler Markenhersteller.
Die Umweltorganisation Greenpeace hat auf ihre aktuelle Energiewende-Kampagne hingewiesen, mit der sie Einfluss auf die Atomentscheidung der Bundesregierung nehmen will.
Greenpeace und Bioland haben auf ihren Internetseiten das Ergebnis einer Saatgut-Abfrage veröffentlicht, die sie bei den zuständigen Länderbehörden durchgeführt hatten: Sieben Prozent der Proben waren gentechnisch verunreinigt.
Mit Projektionen an die sieben ältesten Atommeiler und den Pannenreaktor in Krümmel haben Greenpeace-Aktivisten auf die Unwahrheiten aufmerksam gemacht, die die Bundesregierung und die Atomkonzerne weiterhin über die Atomkraft verbreiten.
Greenpeace ist gegen die Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke vor das Bundesverfassungsgericht gezogen. Das gab die Umweltschutzorganisation bekannt.
Die Kontrolle von Pestiziden in Lebensmitteln und Grundwasser kostet die deutschen Steuerzahler jährlich rund 17 Millionen Euro. Dies ist ein Ergebnis einer neuen Greenpeace-Studie zu den Kosten der staatlichen Pestizid-Überwachung.
Deutsche Autofahrer sind weiterhin an der Vernichtung von Urwäldern beteiligt. Der Grund: Dieselkraftstoff wird laut Beimischungsgesetz sieben Prozent Agrodiesel zugesetzt, worin Palm- und Sojaöl enthalten sind.
Mehr als eine Million EU-Bürger haben eine von der Organisation Avaaz und Greenpeace organisierte Online-Petition an die EU-unterschrieben. Jetzt muss die Kommission das Anliegen der Petition, „ein Moratorium für die Einführung von genmanipulierten Nutzpflanzen in Europa zu erlassen“, behandeln.
Der Anbau von gentechnisch veränderter BT-Baumwolle bedeutet für indische Bauern ein hohes wirtschaftliches Risiko. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Greenpeace-Wissenschaftlerin Reyes Tirado.
Die Nutzung der Atomenergie in Deutschland kostete die Bundesbürger von 1950 bis 2010 mindestens 204 Milliarden Euro an staatlichen Fördermitteln. Weitere 100 Milliarden Euro kommen künftig auch ohne die von der Bundesregierung geplante Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke noch hinzu. Diese Zahlen hat Greenpeace vorgestellt.
Bioland und Greenpeace wollen, dass die Nulltoleranz im Saatgut bei Gentechnik weiter gilt. Bayern und Hessen wollen diese Nulltoleranz aufweichen.
Milch von Kühen, die gentechnisch manipulierten Futterpflanzen erhielten, darf weiter als Gen-Milch bezeichnet werden. Das Bundesverfassungsgericht bestätigte ein Urteil des Bundesgerichtshofes und wies damit eine Beschwerde der Molkerei Müller zurück.
Greenpeace bietet jetzt einen aktualisierten Einkaufsratgeber „Essen ohne Gentechnik“ an. Er zeigt, welche Lebensmittelhersteller und Handelsketten derzeit Gentechnik vermeiden.
In Deutschland angebaute Johannisbeeren sind nach einem neuen Greenpeace-Test stark mit Pestiziden belastet.
Als bislang einziges Bundesland hat Mecklenburg-Vorpommern freiwillig Greenpeace und Bioland bekannt gegeben, wo dieses Jahr gentechnisch verunreinigtes Maissaatgut ausgesät wurde. Demnach wurde es auf insgesamt 53 Hektar ausgebracht.
Nach Greenpeace-Recherchen wird in Deutschland illegales Gen-Food verkauft. Butterfinger und Baby Ruth, zwei aus den USA importierte Schokoriegel von Nestlé, enthalten gentechnisch veränderte Pflanzen ohne entsprechende Kennzeichnung.
Deutsche Autofahrer sind gezwungen, Palmöl zu tanken und vernichten so indirekt den Lebensraum der Orang Utans in Indonesien. Das ist das Ergebnis von umfangreichen Diesel-Tests von Greenpeace.
Der US-Agrarmulti Monsanto versucht nach Informationen von Greenpeace, sich das Fleisch von Schweinen, die mit Monsantos Gen-Pflanzen gefüttert wurden, patentieren zu lassen.
Importierte Mais-Saaten sind zum Teil mit Gen-Mais verunreinigt. Dies ist das Ergebnis von stichprobenartigen Saatgut-Untersuchungen der Bundesländer, die Greenpeace und Bioland veröffentlicht haben.
Die Umweltorganisation Greenpeace hat vergangene Woche mit zwei öffentlichkeitswirksamen Aktionen gegen den Anbau der genmanipulierten Kartoffelsorte Amflora auf einem Mecklenburger Acker protestiert.
Greenpeace China hat in zwei Supermarktketten in der chinesischen Provinz Hunan genmanipulierten Reis gefunden. Die Umweltorganisation forderte die chinesische Regierung auf, die Kommerzialisierung von Gen-Reis umgehend zu stoppen.
Die Produktion von Schokoriegeln wie Kitkat von Nestlé trägt zur Zerstörung des indonesischen Urwalds bei und vernichtet damit die Lebensgrundlage der vom Aussterben bedrohten Orang-Utans. Das ist das Ergebnis eines heute veröffentlichten Greenpeace-Berichtes.
Greenpeace hat den von der Gentechnik-Organisation ISAAA vorgelegten Jahresbericht 2009 zum Anbau der Agro-Gentechnik als irreführend beanstandet.
Greenpeace hat eine Liste von 451 weltweit eingesetzten Pestiziden veröffentlicht, die besonders gesundheits- und umweltgefährdend sind. Rund ein Drittel davon sind auch in der europäischen Lebensmittelproduktion zugelassen.
Nach einer neuen Greenpeace-Untersuchung von Kopfsalat und Rucola aus Supermärkten und Discountern sind 29 von 36 Proben mit Rückständen von Pestiziden belastet. Bio-Produkte waren “sauber”.
Supermärkte und Discounter reagieren auf die Bedrohung der Fischbestände und die Kritik an ihrem Fischangebot. Das ist das Ergebnis des dritten Supermarkt-Rankings „Fisch“, in dem Greenpeace den Fortschritt der Handelsketten bewertet.
Die Belastung mit giftigen Pestiziden in Tafeltrauben ist rückläufig. Dennoch: Nur zwei der 30 konventionellen Proben sind unbelastet.
Deutsche Umweltverbände haben sich kritisch mit der aktuellen Umweltpolitik auseinandergesetzt und die Menschen aufgerufen, am Sonntag so zu wählen, dass auch die Umwelt etwas davon hat.
In Brötchen, Müsli, Backmischungen, sowie in ganzem und geschrotetem Leinsamen hat Greenpeace illegalen, gentechnisch veränderten Leinsamen nachgewiesen. Die betroffenen Produkte waren am 9. September stichprobenartig in Märkten von Edeka, Rewe, Rossmann und Schlecker in Hamburg gekauft und von einem Speziallabor untersucht worden.
Eine Recherche von Greenpeace und Bioland hat gentechnische Verunreinigungen von Saatgut in Deutschland gezeigt. Die nach dem Umweltinformationsgesetz (UIG) durchgeführte Untersuchung hat ergeben, dass 22 der 2009 in Deutschland untersuchten 386 Mais-Proben, gentechnisch verunreinigt waren.
Greenpeace hat den „Wahlkompass Umweltpolitik“ veröffentlicht, in dem die Spitzenkandidaten der großen Parteien 21 Fragen aus sieben Themenbereichen der Umwelt- und Klimapolitik beantworten. Den Wählern werden Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den Parteipositionen aufgezeigt.
Einen zweieinhalb Meter hohen Briefkasten mit rund 10 000 Protestbriefen von Verbrauchern haben Greenpeace-Aktivisten vor der Zentrale der Molkerei Weihenstephan in Freising einbetoniert. Auf dem Firmenschild steht nun „Genmilch Molkerei Weihenstephan“.
Auf Druck der Energiekonzerne hat die Gesellschaft für Strahlenforschung (GSF, heute Helmholtz-Zentrum) als Betreiberin des maroden Endlagers Asse II im Jahr 1975 ihre Sicherheitstandards für die Einlagerung von Atommüll gesenkt.
Adidas, Reebok, Nike, Clarks, Geox und Timberland profitieren von günstigem Leder aus brasilianischen Regionen, in denen für die Rinderzucht der Urwald zerstört wird. Das ist das Ergebnis eines Reports, den Greenpeace zum heutigen Beginn der Bonner UN-Klimaverhandlungen veröffentlicht.
Spitzenempfänger von Agrarexportsubventionen müssen mit Namen und Fördersumme veröffentlicht werden. Das hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig entschieden und damit Greenpeace recht gegeben.