Der Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) hat sich in seiner Empfehlung an die Bundesregierung für eine Ausweitung des Ökolandbaus auf 20 Prozent der deutschen Landwirtschaftsfläche entsprechend der deutschen Nachhaltigkeitsstrategie ausgesprochen.
Der Klimawandel gefährdet die Lebensgrundlagen von 1,7 Mrd. Kleinbauern. Das geht aus der Oxfam-Studie „People-Centred Resilience“ hervor.
Der Biolandbau könnte bei der Verminderung der Treibhausgasemissionen eine zentrale Rolle als Problemlöser einnehmen. Wissenschaftliche Studien bestätigen dem Biolandbau eine bessere Klimabilanz als der konventionellen Landwirtschaft.
Die Nutzung ökologischer Anbaumethoden ist von zentraler Bedeutung, um eine ausreichende Wasserversorgung zur Ernährung der Weltbevölkerung sicher zu stellen.
Die Forschungsabteilung der Deutschen Bank hat eine Studie zum Thema Welternährung veröffentlicht. Deren Fazit: Die Agrarpolitik muss sich an Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit orientieren.
Götz Rehn, der Chef der Bio-Supermarktkette Alnatura, wünscht sich eine stärkere Förderung des Bio-Landbaus. „Der Bio-Landbau ist das Günstigste, was wir haben“, sagte Rehn mit Blick auf die Folgekosten.